• Odenwald

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    Während im übrigen Deutschland der Winter die Landschaft immer noch fest im Griff hat, kündigt sich an den Hängen des Odenwaldes oft schon der Frühling mit seinen milden Temperaturen an. Ob an den Ufern von Rhein, Main, Neckar und Jagst oder inmitten der Hügel des Odenwaldes – näher ist man nach einem kalten Winter dem Frühling nirgends. Das wussten wohl schon die Adligen im frühen Mittelalter. Die Burgunder gründeten deshalb um das Jahr 400 am Rand des Odenwaldes ihr Reich, mit der Stadt Worms als Mittelpunkt. Sie hinterließen einen so tiefen Eindruck, dass man ihre Spuren noch heute auf Routen wie der Nibelungen- oder der Siegfriedstraße folgen kann. Oder man begibt sich auf eine Reihe von spannenden Wanderpfaden wie den Limes-Wanderweg, den Alemannenweg, den Nibelungensteig oder den Hugenotten- und Waldenserpfad. Wer lieber im Motorradsattel unterwegs ist, für den hält der ehemals „Öde Wald“ unzählige Kurven, ehemalige Rennstrecken und gemütliche Bikertreffs bereit.

  • Taubertal / Hohenloher Land

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    Zwei Flüsse, eine Hochebene – das ist die Hohenlohe. Kocher und Jagst halten diese Region geografisch zusammen und prägen sie durch ihre lauschigen Täler ebenso wie die dazwischen aufragende Hochebene mit ihren sanften Hügeln. Nicht nur ihren Namen hat die Hohenlohe von einem Adelsgeschlecht, auch optisch gestalten die Bauwerke der Hohenloher Fürsten das Land: Schloss Neuenstein und Schloss Langenburg sind die bekanntesten Vertreter der adligen Renaissance-Residenzen und gelten als Wahrzeichen der Region. Und wer kennt nicht das berühmte Götz-Zitat, das auf Burg Krautheim gesprochen wurde? Wahrlich keinen Grund, es zu benutzen, hat der Besucher im benachbarten „Lieblichen Taubertal“, wie die Einheimischen ihr Tal völlig zu Recht nennen. Eingebettet in Wald und Wiesen, gesäumt von Weinbergen und eingerahmt von weich geschwungenen Hängen, lädt das Taubertal den Naturfreund zum Wandern und Radeln ein. Oder zum Motorradfahren. Bieten doch die Ufer von Kocher, Jagst und Tauber ein rundum entspanntes Natur- und Fahrerlebnis.

  • Altmühltal / Fränkisches Seenland

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    Die Altmühl ist Bayerns langsamster Fluss. Und das ist gut so. Denn auf ihrem windungsreichen Weg zur Donau mäandert sie gelassen über Treuchtlingen und Eichstätt nach Dietfurt und zaubert dabei eine ganz besondere Landschaft aus dem Hut. Eine Landschaft mit Wasser und Wiesen, bizarren Dolomitfelsen und duftenden Wacholderheiden, Burgen, Schlössern und romantischen Städten. Genießen lässt sie sich beim Wandern oder Fahrradfahren ebenso wie vom Deck eines der Ausflugsschiffe, die zwischen Berching und Kelheim verkehren. Die Altmühl ist es auch, die für das nördlich von ihr gelegene Fränkische Seenland verantwortlich ist. Durch die Überleitung des Wassers von Altmühl und Donau in den wasserarmen Norden Bayerns entstand dieses zauberhafte Seengebiet mit seinen vielen großen und kleinen Gewässern. Sieben von ihnen sind zugänglich, darunter so bekannte wie der Brombach-, Altmühl- oder Rothsee. Verbinden lassen sie sich äußerst reizvoll auf einer Tour im Motorradsattel. Biken und baden – das gelingt perfekt.


Touren, Tipps und Unterkünfte zu dieser Region findet ihr auf unserer interaktiven Karte